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Beitrag von Gast am Fr Jun 05, 2015 9:10 am

Hallo,

ich wollte Euch mal berichten, wie mir die meisten Hoyas eingegangen sind (mal abgesehen von unerkanntem Weichhautmilbenbefall)

Ich bin zu den Hoyas über die Dischiddia ruscifolia gekommen.
Meine Vorstellung: Kleinblättrige Hoyas in kleine Blumenampeln ins Fenster zu hängen.

Auch heute bin ich eher an Hoyas mit kleinem Blatt interessiert.

Die Hoya bella ist meine allererste Pflanze die ich aus Stecklingen gezogen hab und ich war mächtig stolz als sie blühte.

Die Ernüchterung kam, als sie mir trotz Gießen immer trockner wurde.
Eine Kontrolle ergab dann, dass das Eigengewicht der Pflanze die Wurzeln aus dem Substrat gezogen hat.

Habt Ihr sowas auch schon mal erlebt?
Hoya rotundifolia konnte ich nicht mehr retten, Hoya heuschkeliana ist nur noch 50%....

Viele Grüße
Ute
romily
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Beitrag von romily am Fr Jun 05, 2015 9:24 am

Das gin mir mit der H. serpens so. Seitdem lasse ich die Hoyas nach oben ranken.
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Beitrag von Möhrli am Sa Jun 06, 2015 6:48 pm

Puh, vielen Dank für die Info. Ich habe gerade mal bei meiner Bella nachgeschaut und tatsächlich, auch bei ihr hebt sich ein Trieb aus der Erde, während drei andere noch bombenfest sitzen, diese sind aber auch noch nicht so stark verzweigt wie der Flüchtling.
Bei Linearis und Memoria ist noch alles ok, aber das kann auch daran liegen, dass der Wurzelballen der ersten komplett den Topf einnimmt und dass die zweite noch recht klein ist und gerade erst mit dem Verzweigen angefangen hat. Ich werde sie auf jeden Fall weiter beobachten.

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