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Was ist denn mit meiner australis los???

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Beitrag von Andrea am Do Mai 31, 2012 4:41 pm

Hallo Leute, gerade entdeckt!!
Das sieht ja aus, wie wenn das Chlorophyl ausgesaugt worden ist.
Kann mir jemand sagen, was das sein kann?
Was ist denn mit meiner australis los??? Hoya_a14
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Beitrag von Elvira am Do Mai 31, 2012 5:24 pm

Hallo Andrea,

also sowas hab ich noch nie gesehen.Nach Sonnenbrand sieht mir das auch nciht aus.

LG Elvira
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Beitrag von Andrea am Do Mai 31, 2012 5:37 pm

Sonnenbrand kann es definitiv auch nicht sein, denn die Gute steht am Ostfenster. Wäre schön, wenn jemand Rat weiß!! Mad
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Beitrag von revelation19 am Do Mai 31, 2012 5:46 pm

Könnte es sowas sein wie hier ???
Dann könnte es ein Befall mit Blattbohrenden Schädlingen sein.

Ist der Steckie von der Pflanze??? Dann würde ich ihn unter Beobachtung stellen....


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Beitrag von Andrea am Do Mai 31, 2012 6:05 pm

Der Ableger ist von der abgebildeten Pflanze. Ich habe diese am 20. April "einen Kopf kürzer" gemacht (siehe unter "Hoya").
Ich hätte doch niemals sowas abgegeben, wenn ich das gewußt hätte!!!!
Hm, bin momentan ratlos. Was kann man dagegen tun? Evil or Very Mad Bi 58?
Mal sehen, was die anderen User meinen! Mad
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Beitrag von revelation19 am Do Mai 31, 2012 6:13 pm

Die Frage war nicht böse gemeint, sowas kann ja niemand vorher wissen und vielleicht hat es die "Restaustralis" ja auch erst später bekommen.

Hast Du Dir den Link mal angesehen? Hat das Ähnlichkeit mit deinen Blättern?

Jedenfalls drücke ich Dir die Daumen das es eine erfolgreiche Lösung gibt!!!


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Beitrag von Andrea am Do Mai 31, 2012 6:22 pm

Daniel, hab`s mir angesehen. Weiß aber trotzdem nicht, was ich davon halten soll.
Oh Mann!!!! So ein Sch...!!!!! Razz
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Beitrag von minibell am Do Mai 31, 2012 9:31 pm

Für mich sieht das nicht nach Minierfliegen oder -motten aus. An den Blättern hat die Pflanze eindeutig Chlorophyll verloren.

In meinen Augen ist das entweder ein Pilz, oder es hat was mit der Düngung zu tun.

Welchen Dünger nimmst du denn für deine Hoyas, Andrea?


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Beitrag von Andrea am Do Mai 31, 2012 9:39 pm

Ich gieße wöchentlich mit abgekochtem Wasser oder Regenwasser und alle 14 Tage wird gedüngt. Mal mit Kakteendünger und dann wiedermal mit Orchideendünger. Den Orchideendünger verwende ich aber erst seit diesem Jahr, hatte sonst nur den Kakteendünger von Haage.
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Beitrag von Elise am Do Mai 31, 2012 10:05 pm

Hallo Andrea,
seperat hast du sie sicherlich schon gestellt. Schau dir die Stellen mit Lupe genau an. Wenn es wenige Blätter sind, würde ich sie entfernen. Vielleicht hast du in deiner Nähe einen Gartenmarkt, wo du so ein Blatt mal mitnimmst und Fragen kannst.
Hast du in den letzten Wochen irgendwas anders gemacht? Sind neue oder alte Blätter befallen?
Wenn noch ein Steckling von normalen Blättern zu schneiden geht, würde ich das zur Sicherheit tun.
Denk erst mal in Ruhe nach und forsche was es ist, bevor du irgend ein Mittel ausprobierst.
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Beitrag von minibell am Do Mai 31, 2012 10:50 pm

Also ich hab mir das Bild jetzt mal vergrößert angeschaut. Einen Pilz schließe ich jetzt aus.

Das ist eine Chlorose. Also hat die Pflanze einen Mangel an irgendeinem Nährstoff.
Chlorosen entstehen bei Eisen-, Magnesium-, Kaliummangel. Also vielleicht kochst du einen oder mehrere dieser Stoffe aus dem Leitungswasser. Oder deine Dünger haben nicht genügend diesser Pflanzennährstoffe.

Welche Blätter sind denn betroffen? Ältere (Magnesiummangel), jüngere (Eisenmangel), egal und die Blätter sterben vom Rand her ab (Kaliummangel)?


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Beitrag von Andrea am Do Mai 31, 2012 11:35 pm

Hallo Jutta, einen Pilz würde ich auch ausschließen. Es ist ja kein Belag! Wenn dann bräunlich-schwarz-rötliche Flecken, wenn`s einer wäre. Und zum Glück ist das nicht der Fall. Ich denke auch, das Hoyas eher weniger damit belastet sind!!
Das Bild zeigt sich vorwiegend an den älteren Blättern. Ehe ich jetzt mit Chemie drauflosgehe, warte ich erstmal ab.
Nur blöd, ich habe gerade heute (da hatte ich das noch nicht gesehen), wieder gedüngt.
Jedenfalls mal sehen. Wir fahren jetzt ne`Woche auf Urlaub, ich habe mehrere Blätter dabei, da beginnt die Weißfärbung gerade an den Blattadern.
Und wenn wir zurück sind, dann entscheide ich weiter. Stecklinge habe ich jede Menge davon, daran sollte es nicht scheitern! Very Happy
Danke Euch erstmal für Euere Mühe!!
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Beitrag von Andrea am Mo Jun 11, 2012 6:55 pm

Ich habe nochmal überlegt und kam zu dem Schluß, daß ich meine Hoyas auch oft mit abgekochtem Wasser gieße. Und wenn ich mich recht erinnere, war das mal noch nicht ordentlich abgekühlt, obwohl ich der Meinung war, daß dies nichts machen würde, war es wohl doch ein wenig zuviel des Gutem.
Ich hatte zur Kontrolle vorm Urlaub die stark betroffenen Blätter entfernt. Und es hat sich auch, zum Glück, nichts verändert. Im Gegenteil, die Pflanze treibt wie verrückt!! Ich laße sie aber trotzdem noch im "Exil", um weiter zu beobachten.
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Beitrag von Elvira am Mo Jun 11, 2012 6:58 pm

Hallo Andrea,

ich gieße auch mit etwas wärmerem Wasser meine Hoyas vorallem im Winter dass tötet die Springschwänze und co. Hat meiner noch keiner geschadet.

LG Elvira
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Beitrag von Andrea am Mo Jun 11, 2012 10:41 pm

War aber mit Sicherheit bissel mehr als "nur lau". Mit lauwarmem Wasser habe ich auch schon öfters gegossen. Eben nach dem Abkühlen. Aber da habe ich eben nicht so lange gewartet!! Twisted Evil Heiß war`s aber trotzdem nicht!!!!!
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Beitrag von seraphin am Sa Jun 16, 2012 10:32 pm

hallo....
ich bin ja nun erst neu hier und habe mit meiner sammlung erst im februar angefangen.....
trotzdem möchte ich mal was zu diesem problem fragen...

wieso gießt du mit abgekochtem wasser?...ich habe das schon öfter gehört,das jemand das tut....
aber...der nährwert für die pflanze ist doch gleich null....und kann das sein,das deine australis vielleicht überdüngt ist?

lg astrid
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Beitrag von Andrea am So Jun 17, 2012 8:20 am

Hallo, ich möchte damit die unschönen Kalkflecken auf den Blättern vermeiden und Kalk mögen ja auch nicht alle Hoyas, ein paar Einzelne höchstens. Ebenso verfahre ich mit meinen Kakteen. Wenn ich kein Gießwasser zur Verfügung habe, verwende ich vorher abgekochtes Leitungswasser. Am besten ist allerdings das Regenwasser, weil deutlich "weicher". Das wird auch sehr gut angenommen und vertragen!! und zum Gießen empfohlen.
Überdüngt, nein, das glaube ich ganz und gar nicht! Ich dünge die Pflanzen aller 14 Tage mit Kakteendünger von Haage im Wechsel mit Orchideendünger.

Ich hatte ja schon meine Vermutung geäußert, was es sein kann. Ich habe die meisten befallenen Blätter vorm Urlaub entfernt und die Pflanze "evakuiert".
Es ist kein Neubefall aufgetreten. Nach dem Urlaub sind die Restblätter entsorgt worden. Am Freitag habe ich meine Pflanze wieder an`s Ostfenster gestellt. Es sind keine weiteren Probleme aufgetreten. Im Gegenteil, sie wächst und wächst und hat an den Neuaustrieben Pedunkel angesetzt, also durchaus keine Erscheinung von "Unbehagen". bom Und ich hoffe, daß das so bleibt!! cheers

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Beitrag von ursel am So Jun 16, 2013 5:28 pm

Dies ist mein 3. Versuch mit australis.
Wenig Gießen hat nicht geholfen,regelmäßige Gaben auch nicht. Den ganzen Winter über keinen Dünger geben hat die Blätter nicht saftiger gemacht, nach der Düngergabe wurden sie fleckig und die neuen Blätter fielen schwarz vom Stamm.
Was ist denn mit meiner australis los??? Frahja39
Was könnt ihr mir raten?
LG,Judith
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Beitrag von Andrea am So Jun 16, 2013 5:58 pm

Hallo Judith, so wie das ganz linke Blatt aussieht, sah meine australis auch aus. Hm, zu warm gegossen, wie ich, hast Du ja nicht. Was benutzt Du denn für`n Dünger?
Was ich allerdings bei meiner feststellen muß, als ich sie in Seramis hatte, wuchs sie besser. Ging allerdings sehr schnell, sodaß ich andauernd den Wurzelballen einkürzen mußte.
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Beitrag von Elvira am So Jun 16, 2013 6:09 pm

Hallo Andrea,

wie hast du das denn mit dem Gießen in Seramis gemacht, hast du gewartet bis das seramis komplett trocken war? ich hab ein Paar jetzt in Lechuza Töpfen aber in Seramis statt Pon.
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Beitrag von charango am So Jun 16, 2013 6:11 pm

chlorose würd ich hier ausschließen, da kein gelbwerden zwischen den Blattadern so sichtbar ist. Außerdem diese korkartigen Vertiefungen....hast Du irgendwo einen Gartencenter, wo Du das Blatt mal zur Begutachtung zeigen könntest? Mir scheint, hier sind zwei problematiken zu Grunde zu legen. Steht sie evtl. zu nass und die Umgebungsfeuchtigkeit zu trocken?
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Beitrag von Andrea am So Jun 16, 2013 6:14 pm

Hallo Elvira, ich hatte sie in einem Übertopf mit Seramis. Und darin einen Gießanzeiger. Habe gegossen, von der Menge her nicht soooo viel und abgewartet, ob sich der Gießanzeiger blau verfärbt. Wurde er dann nach wieder rot, habe ich erneut Wasser gegeben. Damit kam ich ganz gut klar. Und meine australis auch. Irgendwo muß ich hier ein Bild eingestellt haben-ist aber schon ein Weilchen her!
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Beitrag von Elvira am So Jun 16, 2013 6:17 pm

Also Gießanzeiger hab ich nicht, bei den Minicubis die ich jetzt verwende brauch ich auch keine, die kleinen kann ich hochheben und schauen ob noch Wasser im Übertopf drin ist. Sie stehen nie im Wasser weil das Wasser in den Tank runter fließt. Eigentlich meist wie das Lechuzaverfahren aber nur mit Seramis, die paar die ich in Gläsern habe kann ich sehen ob darin Wasser ist. Mich interessiert hauptsächlich ob ihr wartet bis das Granulat wieder die ursprüngliche Farbe angekommen hat
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Beitrag von Elvira am So Jun 16, 2013 6:18 pm

Hat deine australis darin auch gut geblüht?
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Beitrag von Andrea am So Jun 16, 2013 6:22 pm

Ja, hat sie. Habe aber leider kein Blütenfoto gemacht.

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