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Kennt jemand das Schadbild?

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Beitrag von Gast am Do Sep 26, 2013 3:01 pm

Hallo,

ich beobachte an einige Hoya Jungpflanzen, dass am Neuaustrieb, frische noch nicht ausgereifte Blätter am Blattstiel verdorren und das Blatt abfällt.

Kann man da irgendwelche Schlussfolgerungen ziehen?

VG
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Beitrag von Elvira am Do Sep 26, 2013 3:25 pm

So was in der Art hatten meine mit spinnmilben bis ich sie endlich entdeckt habe
Dorit
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Beitrag von Dorit am Do Sep 26, 2013 3:33 pm

Hallo Ute,

wenn du Spinnmilben und Co. ausschließen kannst, könnte das Vertrocknen der jungen Blätter auch an zu niedriger Luftfeuchtigkeit liegen, oder Du warst etwas zu sparsam mit dem Gießen.
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Beitrag von jalito am Do Sep 26, 2013 4:18 pm

Ich habe das gleiche Problem.Was benutzt ihr gegen Spinnmilben?
Simone
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Beitrag von Sunnie am Do Sep 26, 2013 6:04 pm

Es passiert aber auch häufig, dass Hoyas bei neuaustreibenden Blattpaaren ein Blatt wegschmeissen.
Je nach Sorte mal häufiger oder eben weniger häufig.
Irgendwo hatte ich z.B. gelesen, dass die Purpureo-Fusca sehr häufig eins der neuen Blätter abschmeisst und dass dadurch die Triebe ein wenig kahl wirken können.
Wenn Du also keine Schädlinge entdeckst und die Pflanze weiter austreibt, würde ich mir erst mal keine Sorgen machen.
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Beitrag von Elvira am Do Sep 26, 2013 6:34 pm

Ich habe Schachtelhalm Extrakt benutzt und es wirkt super besser wie das Mittelchen gegen die Viecher und alles andere was ich probiert habe
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jalito
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Beitrag von jalito am Do Sep 26, 2013 7:00 pm

Hallo Elvira,stellst du das selbst her?Und dann spritzen oder gießen?
LG Simone
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Beitrag von Elvira am Do Sep 26, 2013 7:03 pm

Hallo Simone,

nein ich kaufe das von Neudorf. Ich spritze es hauptsächlich, stecke aber auch die PFlanze für ca 10 Tage in eine Tüte. Ich mache so nach 5 Tagen die Tüte auf und spritze nochmal während der 10 Tage. Ich gieße auch, damit die Pflanze auch von Wurzeln her auch gesträrkt wird. Es gefällt den hoyas sehr. Ich gebe es zwischendurch auch jetzt und besprühe meine auch nach 2 Monaten hin und wider damit, allein um die Pflanze zu stärken.

LG Elvira
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Beitrag von Gast am Do Sep 26, 2013 7:17 pm

Hallo,

erstmal lieben Dank!!!!
Ich bin doch sehr froh, dass Ihr mir mit Euren Erfahrungen weiterhelft.

Es handelt sich um bewurzelte Stecklinge, die neu austreiben. Deshalb kenne ich sie noch nicht wirklich gut.

Zu wenig gegossen? Glaube ich nicht, da die Pflanze insgesamt einen guten Eindruck macht und das Substrat letztendlich nie richtig knochentrocken war.
Spinnmilben habe ich bisher nicht entdeckt.
An der Weebella hatte ich eine Wolllaus entdeckt, da gab es gestern Axoris Stäbchen (auch an die Nachbarn)

Problempflanze Nr. 1 ist die Hoya lacunosa "Tove". Interessanterweise besteht sie aus einm langen Stängel, deren 5 Knoten/Nodien nicht beblättert waren nur das oberste Blattpaar ist intakt. Dort hatte sich inzwischen ein neues Blattpaar gebildet, dass aber vor der Reife welkte. Am folgenden Knoten entwickelt sich gerade ein neuer Sproß.
Möglicherweise eine "Disposition" der Hoya lacunosa "Tove"?

Problempflanze Nr. 2 ist die Hoya "Eskimo", ein kleiner Steckling den ich selbst gezogen hab.
Und da hat mir Sunnie gerade weitergeholfen. Ganz lieben Dank!!!!!
Es ist ein einseitiger Blattabwurf und in der Blattachsel entwickelt sich gerade ein Sproß.
(da hab ich am meisten Sorge gehabt, da ich diesen Steckling für eine liebe Freundin ziehe)

Liebe Grüße und vielen Dank!
Ute
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Beitrag von Hoyakind am Do Sep 26, 2013 7:27 pm

vielleicht ist die Tove auch zu naß.... manche wollen nicht so viel wasser und werfen die blätter dann auch gerne ab..... (selbstschutz)
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Beitrag von Sunnie am Do Sep 26, 2013 7:28 pm

Meine Lacunosa Cikidian Java hat auch mal ähnliche Sachen wie Deine Tove gemacht - ich hatte es ganz einfach mit dem Gießen zu gut gemeint. Nachdem ich sie erstmal "trocken gelegt" und danach etwas sporadischer gegossen habe, hat sie sich wieder erholt.
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jalito
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Beitrag von jalito am Do Sep 26, 2013 7:46 pm

Bei mir ist es die H.densifolia und die waybella.Hättet ihr die kahlen Stiele abgeschnitten?
Elvira,vielen Dank,ich werde mir mal vorsorglich das Zeug kaufen.
LG Simone.
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Beitrag von Elvira am Do Sep 26, 2013 7:54 pm

Lacunosas mögen es ehr trockener als zu feucht.
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Beitrag von Gast am Do Sep 26, 2013 8:19 pm

Super Very Happy  sunny Danke Euch!!!!

werde dann mal die Lacunosas trockener halten!

LG
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Beitrag von romily am Sa Sep 28, 2013 11:22 am

desmocaris schrieb: Problempflanze Nr. 1 ist die Hoya lacunosa "Tove". Interessanterweise besteht sie aus einm langen Stängel, deren 5 Knoten/Nodien nicht beblättert waren nur das oberste Blattpaar ist intakt. Dort hatte sich inzwischen ein neues Blattpaar gebildet, dass aber vor der Reife welkte. Am folgenden Knoten entwickelt sich gerade ein neuer Sproß.
Möglicherweise eine "Disposition" der Hoya lacunosa "Tove"?
Ich hab seit einem Jahr etwa die Tove und sie hat immer rumgemuckert. Seit sie in Lechuza steht, geht's ihr viel besser und sie treibt. Langsam, aber gesund und stetig. Die schnellste ist sie eh nicht. Ich steck immer 2 lacunosa in einen Mini Cubi, die 'Tove' ist mit der normalen zusammen.

Wenn wieder mal ein 'Eskimo'-Trieb abfällt, kann ich da hoffen?
Dorit
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Beitrag von Dorit am So Sep 29, 2013 4:07 pm

Ich hatte am Anfang mit meinen lacunosas u. a. Tove, auch Probleme. Das was Ute beschrieben hat, trockene junge Blätter hatten meine teilweise auch.

Ich habe dann alles gelesen, was über diese Art zu erfahren war. Und bin zu der Erkenntnis gekommen: ich habe meine zu trocken gehalten. Inzwischen weiß ich, dass diese Art ein durchlässiges Substrat und vor allem, ganz wichtig: gleichmäßige Feuchtigkeit braucht, um gut zu wachsen. Sie ist gegen Überwässerung deutlich toleranter als gegen Trockenheit, außerdem möchte sie relativ große Töpfe, damit sich die Wurzeln gut ausbreiten können.

Seit ich sie so kultiviere, wachsen meine Pflanzen sehr gut.
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Beitrag von Gast am So Okt 13, 2013 5:28 pm

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank Euch,
ich finde die Lacunosa gar nicht so einfach Neutral 

Mal schauen, ob ich das rausbekomme, ich bin ein schlechter Gießer und mir fehlt das Fingerspitzengefühl.

Bei dem Talent was ich mitbringe, überlege ich mir halt, ob die nicht besser in Mini-Cubis aufgehoben wäre.
Immer leicht feucht und das Substrat läßt viel Luft an die Füße ähm Wurzel.

LG
Ute

P.S. @ Romily: Falls ich die "Eskimo" über den Winter bringe und sie nächstes Jahr wächst, ich bin da ja noch nicht so erfahren.
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Beitrag von Gast am So Mai 24, 2015 9:11 pm

Hallo,

auch wenn ich mich lange nicht gemeldet habe, bin ich immer noch von den Hoyas begeistert, besonders von den Lacunosas.

Was wirklich mein Problem ist/war.....

ich hatte mir mit Steckis Weichhautmilben eingeschleppt.

Einigen konnte ich mit Axoris Düngestäbchen helfen und die Eskimo hat dieses Jahr das erste Mal geblüht freu mich  und blüht auch weiter.

Meine Lacunosas stehen inzwischen in Mini Cubes und machen sich gut!

Viele Grüße
Ute

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