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Andrea
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Beitrag von Andrea Mi Jun 15, 2011 9:19 pm

Ich habe seit vorigem Jahr Ableger einer Hoya serpens in einem Gemisch aus Blumen,- Hoyaerde und Perlite. Die Stecklinge habe ich ohne vorher zu bewurzeln gleich eingepflanzt. Sie sind auch gut angewachsen. Allerdings treiben sie nicht aus den jeweiligen Enden der Ableger, sondern der Neutrieb erscheint immer seitlich und zwar dort, wo der Ableger aus der Erde kommt (wenn Ihr wißt, was ich meine). Um recht viele kleine Pflänzchen zu bekommen, schneide ich, nachdem so ein Neuaustrieb entsprechend groß ist, den verbleibenden Rest ab und setze ihn gleich wieder in die Erde. Nach ner Weile beginnt dieser dann an der Seite neu zu treiben.Denn bei so filigranen Trieben sieht es doch schöner, wenn man mehrere im Töpfchen hat!!! Cool
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Simone Merdon-Bennack
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Beitrag von Simone Merdon-Bennack Do Jun 16, 2011 7:20 am

Andrea, so mache ich das auch. Mir ist es sowieso lieber, wenn der Neutrieb dort erscheint, wo der Ableger aus dem Substrat kommt und nicht irgendwo am langen, und nach einiger Zeit meist verkahlendem Stiel. Deshalb haben bei mir Ableger, die ich topfe, je nach Größe der Blätter lediglich einen oder zwei Blattknoten, die super kleinblättrigen natürlich etwas mehr. Dafür sind dann mehrere von den "Kurzen" im Topf. Fangen sie an zu treiben, sieht die Pflanze viel schöner aus. Und wenn wirklich einer davon nicht bewurzelt, kann man ihn unkompliziert aus dem Substrat ziehen, ohne das gleich das ganze Pflänzchen hin ist. Wenn der "Kindergarten" dann allerdings austreibt, lasse ich ihn in Ruhe. Ich will ja, dass sie irgendwann mal blühen.
Eine Weile habe ich mal Triebe, die auf den Fußboden gewachsen waren auf benachbarte Töpfe aufgelegt. Das mache ich nicht mehr. Schneller als gedacht wachsen sie im anderen Topf fest und ich kann die Töpfe nicht mehr auseinander nehmen, ohne Wurzeln stören zu müssen. Das ist dann der Moment, wo ich wieder schneiden muss.
LG
Simone
www.simones-hoyas.de

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