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Erfahrungen mit künstlicher Beleuchtung?

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Beitrag von Shoa-Shee am Fr Jun 17, 2011 12:37 pm

Hallo!
Wie schon geschrieben war ich mal in der "Chili-Ecke" (sind/waren fast nur Männer und Bastler) ziemlich aktiv...
Dort diskutiert man immer wieder, welche Leuchtmittel zur Förderung von Wachstum und Ertrag eingesetzt werden können.
Da die meisten hier, wie ich auch, früher od. später ein Platzproblem haben/bekommen: Raumerschließung durch Kunstlicht?
Und wenn ja, welches Spektrum für die Hoyas?
Hat sich jemand von Euch mal Gedanken darüber gemacht - oder nutzt es bereits? (Oder gab es das Thema schon, dann Embarassed )
Bin gespannt auf Euere Antworten!
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Beitrag von Enie am Do Sep 22, 2011 9:20 am

Hallo,

schade das keiner darauf antworten kann/konnte, ich selber hab mir auch schon Gedanken darüber gemacht & würde gern eine Pflanzenlampe an der Decke anbringen - nur Versuch macht kluch
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Beitrag von Elise am Do Sep 22, 2011 9:48 am

Hallo zusammen,
meine Pflanzen stehen am Fenster oder in unmittelbarer Nähe. Ich möchte sie nicht irgendwo in eine Zimmerecke stellen und mit Kunstlicht versorgen. Mir tun die Pflanzen leid und ich möchte nicht zusätzlich Lampen und Strom bezahlen. Im Wohnzimmer habe ich einige Halogenstrahler einer ganz normalen Deckenbeleuchtung (Schienensystem) auf die Pflanzen ausgerichtet, dann haben sie es abends noch ein bisschen hell.
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Beitrag von matucana am Do Sep 22, 2011 10:18 am

Hi,

ich habe drei T5-Leuchstoffröhren mit je 13 Watt, "preheat daylight", 6500 K. Stromkosten ca. 30 Euro im Jahr. Die sind für alle Pflanzen, die ich dort hinstelle, Sansevieria, Orchideen, Hoya, Hippeastrum, Kakteen-JP, Palmen-JP. Ich bin zufrieden.
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Beitrag von Andrea am Do Sep 22, 2011 5:38 pm

Ich habe im vorigen Jahr (seitdem besitze ich Hoyas), nicht kalt überwintert und werde es auch dieses Jahr nicht tun. Kurzzeitig weichen müssen die Pflanzen, wenn die Weihnachtsdeko in die Fenster kommt. Aber ich werde trotzdem versuchen, daß sie`s nicht so kühl bekommen!
Mit künstl. Beleuchtung habe ich leider keine Erfahrung, das wäre mir auch zu kostspielig, die Pflanzen haben dann sowieso ihren Wuchs eingestellt und ich denke, dann brauchen sie auch nicht zwingend helleres Licht!!
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Beitrag von jrene am Di Sep 27, 2011 1:03 am

Hallo Zusammen

Ich habe in fast allen Zimmern mittlerweile Kunstlicht. Muss dazu jedoch erwähnen, ebenfalls einige Orchideen zu pflegen. Denen ist es so ab nächsten Monat (oder im regnerischen Juli) schlichtweg zu dunkel.
Je nach Pflanzengattung Kalt- bis Warm habe ich alle Glühbirnen durch "Pflanzen"taugliche Sparlampen ersetzt. Ist es regnerisch und dunkel, lass ich einfach am Nachmittag Licht brennen.
Da gewisse Pflanzen, wozu ich auch einige Hoyas zähle, in Gebieten wachsen, die natürlich länger Tageslicht schätzen, wie Orchideen auch, lösche ich im Winter erst um 20.oo Uhr.
Die Haupt- Pflanzenlampen, also EXTRAlampen, sind an Zeituhren angeschlossen, damit die Leucht-dauer sicher 12 Stunden ausmacht. (DIE hängen jedoch bei speziell vielbesiedelten Plätzen)
Ein paar Hoyas stehen/ hängen auch neben der Orchideenvitrine, die gibt auch eine längere Lichtdauer ab; das Zimmer zähle ich jedoch eher zu den Kühleren.
In der "Küche" habe ich seit diesem Frühjahr sogar eine grosse Pflanzenlampe (mit 2 Röhren).
Das war etwas teurer. Das ist mein kaltes "Haus"; vor Allem stehen dort alle Coelogynen.
Bei schlechtem Wetter ist es dort recht dunkel, dann stell ich das Licht bereits Tagsüber an.Sonst ist auch die Dauer geregelt mit Zeitschaltuhr.Dort steht eine Hoya, die kalt liebt und wächst wundebar. Hatte mich so gewundert, dass an der Wärme nichts passierte.(Muss den Namen nachschauen)Sie lebt in Natur in den hohen Nebelwäldern.In dieser Küche habe ich jetzt auch noch einen Ventilator installiert, damit keine Feuchtigkeitsschäden entstehen, da ich natürlich im Sommer viel spraye.
Mir scheint, wenn das Wetter bei uns einigermassen stimmt, ist Licht ein kleineres Problem.
Bei langen Schlechtwetterperioden lohnt sich zusätzliches Licht auf jeden Fall.Gerade eine Australis ist das typische Beispiel: Eine Riesenpflanze aufgezogen an einem 1,5m Obelisken, sicher 2 Jahres alt. Wunderschöne Blätter, gut gewachsen, von Blüten nicht eine Spur. Einen Ableger pflanzte ich dieses Frühjahr in ein enges "Blechherz", stellte Alles in mein "altes" Büro mit Westfenster, schön warm. Dort finde ich vor einigen Tagen Pedunkel, die sich ganz nett entwickeln. (Meine Tochter hat das Riesending jetzt abgeschleppt - an ein Absolutes Südfenster, bin gespannt, was jetzt passiert)
Was ganz Wichtig ist, bei richtigen Pflanzenleuchtmitteln:
Immer länger brennen lassen, kurzes an/ablöschen ruiniert die Lebensdauer extrem und dafür sind sie definitiv zu teuer.
Das wärs, fast ein Roman.
Im Moment blüht eine Lobbii...am Südfenster, o h n e Zusatzlicht. Aber schliesslich scheint in den letzten Wochen auch die Sonne so toll.

Macht's guet und Grüessli us de Schwiiz
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Beitrag von seraphin am Di Aug 21, 2012 1:14 pm

ich würde das thema gerne wiederbeleben , weil es doch früher oder später für jeden relevant sein wird , und sei es um durch licht-verlängerung das wachstum und die blühfähigkeit anzuregen.
ich selber habe ein großes terrarium ( 1,60m ) für meine bartagame. die braucht neben tageslichtröhren (die zusätzlich vitaminbildung anregen ), eine wärmelampse...
wer sich mit terrarientieren beschäftigt hat,weiß...alles sehr teuer - auch im stromverbrauch.

auf diesem terrarium stehen kritische pflanzen und stecklinge , die ich bewurzeln will.
ich habe beobachtet , das bei stecklingen innerhalb von 2-3tagen ein ansatz der wurzelbildung zu sehen ist...ich bewurzel so selbst die linearis im wasserglas/zahnputzbecher.
zum anfang habe ich sehr kleine steckis bekommen...immer nur einknoten-steckis.....und bei manchen hoyas brauchte man deshalb ne briefmarken-pinzette.
trotzdem habe ich alle durchbekommen....ein serpens-stecki steht immer noch seit ca.4wochen im wasserglas und treiebt nicht nur wurzeln und neue triebe , sondern auch schon pedunkel....

auf grund meiner erfahrungen und nen noch ungenutzten platz in meiner wohnung, der weg vom fenster steht sich aber ideal als pflanzen ecke anbieten würde , habe ich mich auch noch mal mit dem thema beschäftigt.

T5-lampen haben wir gehört....habe ich auch schon als tipp wo gelesen.
aber die verlängern lediglich die lichtdauer?....ist das specktrum weit genug verwertbar für die pflanzen zu sein?
benutzt vielleicht jemand wärmelampen für die pflanzen oder eingerichtete terrarien (extra nur für hoyas- ohne tiere ) ?....
irgendwo habe ich gelesen,es beutzt jemand ne heizmatte...
kann ich mir nicht so gut vorstellen....füße werden warm...vielleicht deutlich warm und gerade im winter haben die pflanzen nen kalten kopf....
aber vielleicht denke ich ja auch nur falsch...

würde mich freuen,wenn ihr eure meinung oder erfahrung hier schreiben würdet.
lg astrid
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Beitrag von revelation19 am Di Aug 21, 2012 3:09 pm

Hallo Astird,

ja, das ist ein interessantes Thema.
Soweit ich herausgefunden habe ist ein hoher Blau- bzw. UV- Anteil zu emphehlen, da diese auch im natürlichen Sonnenlicht enthalten sind. Also Kaltlicht. Zu viel Rot- und Gelbanteil verursachen einen zu spirreligen Wuchs, also lange Triebe und wenig Laub. Passiert bei den Wartonlampen.
Am besten soll es wohl gehen wenn man Kalt- und Warmlicht ca. 2:1 oder 3:1 mischt. Wenn es in der Wohnung nicht zu kühl wird können Wärmelampen vernachlässigt werden, da die anderen Lampen ja schon Wärme produzieren.
Neben dem richtigen Lichtspektrum ist aber auch die Lichtleistung wichtig. Da gilt, je höher, je besser.
Eine richtige Lösung habe ich aber trotzdem noch nicht gefunden. Soll ja preiswert in der Anschaffung sein, niedrige Betriebskosten haben, langlebig sein und eben genau passend für die Pflanzen.

Vielleicht hat ja noch jemand anderes ein paar gute Tips....


Gruß

Daniel


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Beitrag von Andrea am Di Aug 21, 2012 3:13 pm

Hierzu möchte ich sagen, daß ich überhaupt keine Zusatzbeleuchtung benutze und meine Hoyas gut durch die Winter gekommen sind, ohne das ich Verluste zu beklagen hatte!
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Beitrag von revelation19 am Di Aug 21, 2012 3:29 pm

Hallo Andrea,

es geht dabei ja nicht nur darum die Pflanzen gut durch den Winter zu bekommen, sondern auch darum, ungenutzten Raum für Pflanzen nutzbar zu machen und evtl. ggf. Blühunwillige einer Lichttherapie zu unterziehen. Besonders nötig bei Eriostemmas.

Gruß

Daniel


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Beitrag von seraphin am Di Aug 21, 2012 4:48 pm

ja..ich zb...habe ein wohnzimmer,das ist 30qm groß und das hat noch sone ecke...ja..wie soll ich es beschreiben...weg vom fenster...hinter der tür..naja..das steht mein terrarium . ich werde mir noch übers terra eine hängevorrichtung bauen...aber daneben ist halt auch platz,um sich ne schöne pflanzenecke einzurichten.aber an solchen standorten brauchste unbedingt ne zusatzbeleuchtung,außerdem habe ich mit meiner terrarienbeleuchtung so viel gute erfahrung gemacht,das ich mich auch an pflanzen trauen würde, die im europäischen raum schwierig zu halten sind.
zb würde mich auch ne imbricata interessieren.es gibt da noch einige....
das wissen um diese geschichte eröffnet doch so viele möglichkeiten hoyas zu kultivieren...
lg astrid
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Beitrag von charango am Di Aug 21, 2012 7:00 pm

Hallo an allen,
ich habe Ende vergangenen jahres eine LED pflanzenlampe gekauft und sie mit einer Zeitschaltuhr versehen. Meine Hoyas bekamen-hauptsächlich die archboldiana so 12Stunden lang zusaätzliche Beleuchtung.
Meine Erfahrungen damit waren nicht berauschend. Die pflanzen dümpelten weiter so vor sich hin und der Schock kam mit der Stromjahresabrechnung. Da musste ich über 200€ nachzahlen, affraid wo sonst sie sich um die 20€ bewegte!
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Beitrag von revelation19 am Di Aug 21, 2012 7:23 pm

Hallo Henny,

von diesen LED Pflanzenlichtlampen habe ich auch schon gehört.
Aber ausser schönes Licht machen sie nur sehr wenig. Die haben leider nicht die ausreichende Lichtleistung (lumen oder candela). Natürlich gibt es solche Lampen auch mit genügend Leistung, aber die kosten dann auch so ab 350,-€ aufwärts.
Und das sich zusätzliche Dauerbeleuchtung auf die Stromrechnung umschlägt sollte jedem eigentlich vorher klar sein. Selbst wenn man keinen Verbrauchszähler für die Steckdose hat kann man ja anhand der angegebenen elektrischen Leistung auf dem Leuchtmittel grob überschlagen was das ganze kostet wenn es so viele Stunden an so vielen Tagen an ist.

Gruß

Daniel


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Beitrag von seraphin am Di Aug 21, 2012 7:37 pm

gut...ich gebe zu.....ich habe eine monatliche stromrechnung von etwa 126,-.....
mein terra frißt viel....meine kiddys lassen überall das licht brennen....ich leider auch.ich mags halt gerne hell und freundlich.. Twisted Evil
früher war das ein thema zwischen mir und meinem mann....nun hat er aufgegeben.
aber ich hatte auch das krasse gegenteil...meine schwiegereltern...die ließen größtenteils das licht aus...bis ich irgendwann genervt davon , meinem schwiegervater zum geburtstag nen satz grubenlampen kaufte,damit man beim abendbrot die schnitte wenigstens sieht.war halt schon immer das lieblingskind meiner schwiegereltern...lach... Twisted Evil
ja...ich will nach und nach mich mal an andere hoyas trauen und ne pflanzenecke einrichten.
dann muß ich damit rechnen,das ich mehrkosten habe...aber,,,das ist es mir dann auch wert...oder ich sage , das es mir zu teuer wird und lasse es.
aber wissen möchte ich es trotzdem,was das ausmacht und wie es funktioniert.was das mit den pflanzen macht.
lg astrid

cheers hi henny....hast du heute abend schon was vor?....grins...
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Beitrag von charango am Di Aug 21, 2012 8:07 pm

Hallo Daniel,
nun, ich dachte, dass 10Watt nicht viel wäre. Auf jeden Fall habe ich nicht mehr vor, eine Zusatzbeleuchtung für pflanzen anzubringen.
Im winter müssen sie dann mit dem vorhandenen Tageslicht auskommen und im Sommer kommen sie eben raus.

lg
Henny
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Beitrag von revelation19 am Di Aug 21, 2012 8:17 pm

Hallo Henny,

das kann aber nicht an der Lampe gelegen haben. Hat das Leuchtmittel 10W oder die gesamte Lampe mit Netzteil etc.?

Bei 10 W, 12 Stunden Betrieb am Tag und das 365 Tage im Jahr kommst du bei einem Kw/h Preis von 28 cent gerade mal auf 12,26€/pro Jahr!
Bei 200,-€ Nachzahlung wären das, bei dem von mir angenommenen Preis, gut 715Kw/h Stromverbrauch.

Also entweder stimmt mit der Lampe was nicht oder Du hast irgendwo einen anderen Stromfresser. Wobei 10 Watt wirklich nichts bewirken, da kannst Du die Lampe auch weglassen.

Gruß

Daniel


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Beitrag von revelation19 am Di Aug 21, 2012 8:37 pm

Habe hier noch was gefunden:

Moin,

weil das Thema sicherlich häufiger auftaucht, habe ich mal meinen Gartenbau-Sachbericht abgetippt und etwas überarbeitet. Ich denke, er bietet vielen leuten hier zumindest eine kleine Grundlage zum Thema Kunstlicht.
Da ich im Zierpflanzenbau gelernt habe, ist dieser Sachbericht auch auf den Produktionsgartenbau ausgelegt und weniger auf den heimischen Gebrauch, wobei das natürlich genau so möglich ist.




Kunstlicht


Kunstlicht spielt im Gartenbau eine große Rolle.
Zum einen kann durch eine Zusatzbelichtung mit photosynthetisch wirksamem Licht die Photosyntheseleistung der Pflanze während lichtarmer Zeiten gesteigert werden, zum anderen können photoperiodisch reagierende Pflanzen mit Hilfe von Kunstlicht beeinflusst werden.


Licht / Begriffserklärung

Die Sonne sendet Strahlen mit unterschiedlichen Wellenlängen aus, von denen die Pflanzen für die Photosynthese allerdings nur den sichtbaren Teil des Lichtes nutzen können. Von Blau (ca. 400nm [Nanometer]) bis rot (ca. 700nm).
Wenn man weißes Licht durch ein Prisma leitet, wird es entsprechend der verschiedenen Wellenlängen gebrochen und in seine Spektralfarben zerlegt. Die Spektralfarben sind jene, welche man auch im Regenbogen erkennt. Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett.

Der spektrale Bereich des Lichtes, der für die Pflanzen nutzbar ist (PAR = Photosynthetically active radiation) wird in W/m² angegeben. Dieser Strahlungsanteil (PAR) geteilt durch die Leistung der Lampe (lm) ist ein Index für die Effektivität einer Lampe.

Da die meisten Lampen eine andere spektrale Energieausstrahlung haben als die Sonne, sollte man bei der Auswahl von Lampen zur Belichtung von Pflanzen darauf achten, dass sie das richtige Spektrum (spektrale Lichtverteilung) haben.
Entscheidend für die Photosynthese ist aber nicht nur das richtige Spektrum (Lichtqualität), sondern auch die richtige Intensität des Lichtes, gemessen in Lux (lx). Die Photosynthese ist am stärksten, wenn das Licht der Lampe eine Intensität von mindestens 10.000 Lux erreicht. Die Sonne schafft an einem klaren Sommertag bis zu 120.000 Lux.

Die Leistung einer Lampe, also die Menge Licht, die eine Lampe auf einen Quadratmeter ausstrahlt, wird in Lumen (lm) gemessen. Ein Lumen entspricht dabei einem Lux pro Quadratmeter.


Lampenarten

Lampen mit hohem Blauanteil im Licht (ca. 400 – 450nm) sorgen für ein buschigeres, gedrungeneres Wachstum, während Lampen mit rot-orangem Spektrum (ca. 600 – 700nm) für die Blüten- und Fruchtbildung optimal sind und die Pflanzen eher vergeilen lassen.

Zur Belichtung von Pflanzen werden vor allem Gasentladungslampen, aber auch Leuchtstofflampen benutzt.
Die, im Gartenbau, am häufigsten verwendete Gasentladungslampe ist die Hochdruck-Natriumdampflampe, welche im rot-orangen Spektralbereich strahlt. Darüber hinaus gibt es das entsprechende Pendant im blau-violetten Spektralbereich, die Hochdruck-Metall-Halogendampflampen.
Leuchtstofflampen gibt es in verschiedenen Farben und Formen, z.B. als Röhre oder als sogenannte Energiesparlampen, mit rotem Spektrum, blauem oder sogar beide Spektralfarben vereint in einer Lampe.

Gasentladungslampen gibt es in verschiedenen Stärken. Die Spanne reicht von 50 Watt (W) bis hin zu 1000W, wobei im professionellen Gartenbau überwiegend 600W-Lampen eingesetzt werden, da die Lichtausbeute, im Verhältnis zum Stromverbrauch, dort am größten ist.


Photosynthetische Belichtung (Assimilationsbelichtung)

Wie bereits erwähnt, kann eine Zusatzbelichtung mit photosynthetisch wirksamem Licht die Photosyntheseleistung der Pflanze in lichtarmen Zeiten gesteigert werden.
Als wirtschaftlicht sinnvoll gilt eine Zusatzbelichtung von 2000 – 5000 Lux. Für gewöhnlich wird das Licht in den Morgen- und Abendstunden oder bei sehr niedriger, natürlicher Einstrahlung eingeschaltet, da der Wirkungsgrad dort am höchsten ist.
Es gibt zwei gängige Möglichkeiten die Assimilationsbeleuchtung zu steuern. Zum einen mit Zeitschaltuhren, welche das Licht zu bestimmten Zeiten ein- und ausschalten, zum anderen kann dies auch mit einem sogenannten Dämmerungsschalter geschehen. Darin steckt eine Fotodiode, wie sie auch in Luxmetern (Messgeräte zur Bestimmung der Lichtintensität) verwendet wird, welche den auftreffenden Lichtstrom misst und die Lampen bei entsprechend geringer Lichtintensität automatisch einschaltet.


Photoperiodische Belichtung:

Photoperiodisch reagierende Pflanzen, also Pflanzen die auf die Sonnenscheindauer reagieren, wie z.B. der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) oder die Chrysantheme (Chrysanthemum hortorum), können durch Zusatzbelichtung (Langtagbehandlung) bzw. Verdunkelung (Kurztagbehandlung) in ihrer vegetativen und generativen Entwicklung beeinflusst werden.

Möchte man der Pflanze vorgaukeln, es wäre ein langer Sommertag, empfiehlt es sich die Pflanzen in der Nacht zu belichten (Störlicht). Um Stromkosten zu sparen wird eine sogenannte Intervallbelichtung durchgeführt. Dabei wird das Licht z.B. für 3 Minuten eingeschaltet und für 7 Minuten ausgeschaltet. Möchte man eine Tagesverlängerung von einer Stunde erreichen, würden mit dieser Methode schon 18 Minuten Belichtungszeit ausreichen, denn die Pflanzen reagieren, als würde das Licht ununterbrochen brennen. Da, um einen photoperiodischen Effekt zu erzielen, nur eine geringe Lichtintensität notwendig ist, werden für diesen Zweck oftmals Leuchtstofflampen eingesetzt, welche in der Anschaffung und im Unterhalt wesentlich günstiger sind als Hochdruck-Gasentladungslampen.




Gruß,

Kultivator

Hier geht es zum ursprünglichen Artikel. (Quellenangabe)

Gruß

Daniel


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Beitrag von revelation19 am Di Aug 21, 2012 8:51 pm

So und gleich noch 2 interessante Links:

hier und hier

Viel Spaß beim lesen und lernen...


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Beitrag von seraphin am Di Aug 21, 2012 9:06 pm

revelation19 schrieb:Hallo Henny,

das kann aber nicht an der Lampe gelegen haben. Hat das Leuchtmittel 10W oder die gesamte Lampe mit Netzteil etc.?

Bei 10 W, 12 Stunden Betrieb am Tag und das 365 Tage im Jahr kommst du bei einem Kw/h Preis von 28 cent gerade mal auf 12,26€/pro Jahr!
Bei 200,-€ Nachzahlung wären das, bei dem von mir angenommenen Preis, gut 715Kw/h Stromverbrauch.

Also entweder stimmt mit der Lampe was nicht oder Du hast irgendwo einen anderen Stromfresser. Wobei 10 Watt wirklich nichts bewirken, da kannst Du die Lampe auch weglassen.

Gruß

Daniel


lach henny....du hast den falschen stromfresser entsorgt...lach...die dame von dem anbieter hatte dich deshalb so angeschaut...lach...

(kleiner witz...und henny weiß bescheid... bom ...hoffe ich doch..sonst gibst schelte..)
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Beitrag von charango am Di Aug 21, 2012 9:31 pm

Du hast Recht Daniel, mit den Erläuterungen über Lux und Lumen hatte ich mich damals auch schon durchgelesen. Allerdings hatte ich anfangs es nur ausprobieren und nicht viel investieren wollen. Allerdings habe ich nicht erwartet, dass die Lampe eine Macke hatte...denn, das war das einzige Teil, was neu in meinem Haushalt kam. Und sonst hatte ich immer eine gleichbleibende Stromrechnung sprich Nachzahlung, manchmal auch Guthaben. Auch wenn die Stromkosten gestiegen sind, aber nicht in der Höhe...

Wie auch immer. Eine Lampe kommt erstmals nicht mehr rein.
Toll finde ich, dass Du diese ausführliche Information reingeschrieben hast.

lg
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Beitrag von seraphin am Di Aug 21, 2012 9:39 pm

also..ich bin ja technisch doof....
die ganz normalen glühbirnen...meinetwegen 100w....die geben ja auch wärme ab...vom lichtspecktrum reichen die nicht?
früher gab es die ja auch als kaltes licht...
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Beitrag von Andrea am Di Aug 21, 2012 9:54 pm

charango schrieb:Hallo an allen,
ich habe Ende vergangenen jahres eine LED pflanzenlampe gekauft und sie mit einer Zeitschaltuhr versehen. Meine Hoyas bekamen-hauptsächlich die archboldiana so 12Stunden lang zusaätzliche Beleuchtung.
Meine Erfahrungen damit waren nicht berauschend. Die pflanzen dümpelten weiter so vor sich hin und der Schock kam mit der Stromjahresabrechnung. Da musste ich über 200€ nachzahlen, affraid wo sonst sie sich um die 20€ bewegte!

Die Lampe mag heißen, wie sie will. Wenn die Stromrechnung kommt, kommt auch das böse Erwachen. Strompreise werden in Kürze wieder gewaltig steigen. Als richte ich mich mit den "Pflanzenplätzen" danach, wo ich ohne Zusatzbeleuchtung aufstellen kann und zufrieden bin.
Aber jeder hat, zum Glück, eine andere Meinung. Und das ist gut so! Wink
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Beitrag von seraphin am Di Aug 21, 2012 10:08 pm

naja...das soll hier nicht so aussehen,als sei ich ein pflanzen-messi.aber ich denke,das man manche hoyas nur unter bestimmten bedingungen halten kann.
natürlich muß man entscheiden,ob man das will...die bestimmten hoyas und die stromrechnung.
mich reitzt auch manchmal die herrausforderung.
das stimmt schon...bin vielleicht etwas bluna...lach...habe ja auch nacktkatzen...lach...
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Beitrag von revelation19 am Di Aug 21, 2012 10:14 pm

Es ist doch wie mit allem, manche haben ´nen Hund, andere ´ne Katze und wieder andere halten sich Echsen im Terrarium..... jocolor

Muss jeder für sich entscheiden wie das Geld unter die Leute kommt.


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Beitrag von charango am Di Aug 21, 2012 10:33 pm

und ich später Hühner Rolling Eyes -Selbstversorger- und natürlich die Hoyas. Da ich später absolut kein ungenutzter Raum mehr haben werde, bleibt es bei, keine Lampe, mehr. Im Sommer kommen die ohnehin alle in den Garten unter Bäume meinetwegen, und die eriostemmas bekommen den sonnigsten Platz.

lg
Henny

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