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Hoyas bewurzeln

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Beitrag von romily am Mi Sep 11, 2013 11:00 am

Gestern abend kamen wir auf die Bewurzelungsfrage (aus aktuellem Anlaß, es stehen schon wieder mal etliche Gefäße mit Stecklingen rum) und da hat meine Mama eine interessante Theorie aufgestellt. Bei mir gibt's nämlich fast nie Probleme mit der Bewurzelung von Stecklingen, egal, ob jetzt Hoya oder was anderes. Ich stopf die in ein Gefäß mit Wasser und dann laß ich sie machen. Meine Mama meinte nun, das könne vielleicht an unsrem Wasser liegen, wir haben hier extrem weiches Wasser - GH 3 -4, KH um 2.

Wenn man bewurzelte Stecklinge von kitokist bei ebay bekommt, sind die immer in so einem Torfballen. Torf senkt ja auch die Wasserhärte.

Was meint Ihr?
Sunnie
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Beitrag von Sunnie am Mi Sep 11, 2013 12:35 pm

Ich bewurzele auch alles entweder im Wasserglas oder in "geflutetem" Seramis. Funktioniert bei mir auch hervorragend.
Wir haben aber sehr hartes Wasser. Außerdem mögen die meisten Hoyas Kalk.

Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie. (Immanuel Kant) flöt
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Beitrag von Gast am Mi Sep 11, 2013 12:47 pm

Hi,

ich bewurzel auch in Wasser! Weil, geht irgendwie schneller...
Meine Wasserwerte: pH 8, KH 10, GH 16 LW 512µS

Hab den gleichen Verdacht gehabt, dass die Pflanzen unter dem Kalkgehalt leiden....oder unter dem hohen pH!!!

Muss aber nicht sein Wink 
Richtig ist, dass Torf den pH und den KH senkt!!!!
Man könnte das Wasser mit Torf filtern.
Ich hab mal etwas versucht, in Regenwasser zu bewurzeln, das ist ziemlich schiefgegangen Sad  seitdem nehme ich wieder Leitungswasser.

Kann auch mit einem gewissen Phosphat- und Nitratgehalt im Leitungswasser zusammenhängen.
Anzuchterde/Pikiererde ist leicht gedüngt.

LG
Ute
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Beitrag von stefan_ am Mi Sep 11, 2013 1:23 pm

Hallo zusammen,
hatte kürzlich eine Hoya Buottii einer ihrer Triebspitze beraubt, die ich wohl beim Giessen irgend wie abdrückte. Ich hatte mich natürlich sehr darüber geärgert, obwohl relativ bald ein noch kräftigerer Seitentrieb nach wuchs. Nichts ahnend habe ich den kleinen sensiblen Trieb von ca 5cm Länge und nur gerade kleinen Blättchen von ca 4mm Länge, ins benachbarte Bewurzelungsgefäss gesteckt, das mit irischem Moos (Sphagnum) gefüllt war. Ohne dem mickrigen Trieb auch nur mit dem Hauch einer Chance zu geben, geriet dieser in Vergessenheit... Kürzlich bin ich wieder darauf aufmerksam geworden und konnte mit Erstaunen fest stellen, dass dieser sich nun bester Gesundheit erfreut. Hat innert 3 Wochen ansehnliche Wurzeln gebildet und die Blättergrösse verdreifacht. Hätte nie gedacht,
dass so unreife Hoyastecklinge überhaupt die Fähigkeit besitzen sich wieder in Szene zu setzen. Lasse also nun keinen Versuch mehr aus, auch noch so kleine Steckis wieder zu bewurzeln.
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Beitrag von Dorit am Mi Sep 11, 2013 3:17 pm

Hallo Susanne,

mir ist da was aufgefallen......Du schreibst: außerdem MÖGEN die MEISTEN Hoyas Kalk.

Soweit ich weiss, mögen EINIGE der terrestrisch wachsenden Hoyas Kalk, aber die Epiphythen?? In ihrer natürlichen Umgebung kommen sie mit Regenwasser in Berührung und das enthält keinen Kalk.

Korrigier mich bitte, wenn ich falsch informiert bin.
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Beitrag von Sunnie am Mi Sep 11, 2013 5:16 pm

Vielleicht ist "die meissten" wirklich etwas zu hoch gegriffen.
Aber ich lese halt sehr häufig in Pflegeanleitungen den Satz:" Dem Substrat etwas Kalk zugeben". Den Satz:" Mag keinen Kalk, bitte nur mit weichem Wasser bzw. Regenwasser gießen" hab ich allerdings noch nirgendwo gelesen.
Also gehe ich für mich mal ganz naiv davon aus, dass normales (und somit meist kalkhaltiges) Leitungswasser zumindest nicht schadet.
Meine Hoyas haben sich jedenfalls bisher noch nicht beschwert... Smile 
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Beitrag von Andrea am Mi Sep 11, 2013 5:25 pm

Ich bewurzele ausschließlich im Regenwasser und es klappt recht gut. Katrin, habe die Ceropegien Ableger darinnen gehabt und konnte sie gestern einpflanzen. Daletzt hatte ich mal in Seramis bewurzelt, das ich aber auch relativ feucht hielt und es nun ebenfalls nutze. Very Happy 
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Beitrag von romily am Mi Sep 11, 2013 9:19 pm

Danke für die Rückmeldung, da haben die Kleinen ja ordentlich Gas gegeben!

Die cummingiana hab ich auch mit etwas zerstoßener Eierschale eingepflanzt, sie dankt es mit ganz kleinen Blattabständen und ziemlich großen Blättern. Aber die baumbewohnenden Hoyas sollten eigentlich keinen Kalk mögen, sie bekommen ja eigentlich eher weiches Wasser in ihren ursprünglichen Herkunftsgebieten - also Regenwasser.
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Beitrag von charango am Do Sep 12, 2013 3:30 pm

wer kann überhaupt mit Gewissheit sagen, ob im Regenwasser keine kleinste Partikeln Kalk enthält..? Wenn ich mir die Berichte vergegenwärtige um den Amazonas Regenwald und auch viele andere Teile der Erde, so verdanken wir unser üppiges Wachstum dem Saharastaub, der um die Welt geweht wird um dann mit dem Niederschlag auf die Erde zu fallen. Kann in diesem Staub nicht auch kleinste Kalkkörnchen beinhalten? Ist nur so ne Überlegungsfrage....

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